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Die Jungtiere der Pogona Vitticeps, sind zwischen sechs und acht Zentimeter gross, wenn sie aus ihrem Ei schlüpfen. Sie haben 4x5 Krallen, die sie nicht einziehen können. Voll ausgewachsen, sind sie stämmige Eidechsen von einer Größe von 50 Zentimetern. die Folge zu lesen...

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Über mich

Ich heisse Vince, ich wohne in der Schweiz, und ich arbeite als Buchhaltung-Supervisor bei einer amerikanischen Gesellschaft, die Produkte für Augenpflege entwickelt und verkauft.

Neben meiner Arbeit und meinen Tieren, interessiere ich mich vor allem für Psychologie, insbesondere die neuen Strömungen wie die Neuro-Linguistische Programmierung (NLP) und die Transaktionsanalyse. Ich glaube, daß Kenntnisse in diesem Bereich dabei helfen, sein Leben besser zu leben und seine Mitmenschen besser zu verstehen.

Die Musik nimmt einen wichtigen Platz in meinem Leben ein. Ich habe Synthesizer in zwei Musikgruppen gespielt, auch ein wenig Gitarre, und ich habe mich sogar mit Singen versucht. Im Jahr 1998, mit dem Aufkommen der elektronischen Musik, habe ich angefangen zu mixen. Ich war DJ in verschiedenen Clubs, wie der Club Q in Zürich, Lovezoo in Neuenburg, das Alte und das Neue Palais in Genf.

Als Kind habe ich früh den Wunsch nach Haustieren gehabt. Als ich 9 war, bekam ich meine ersten Tiere von meinem Bruder: ein Paar Meerschweinchen. Kurz darauf kam aber heraus, dass mein Bruder sehr allergisch auf ihre Haare war und mit gebrochenem Herzen musste ich meine Freunde an einen Nachbarn abgeben. Ich habe daraufhin ein Zwergkaninchen bekommen, das 13 Jahre alt wurde – ein sehr stolzes Alter für ein Kaninchen. Mir gefällt die Vorstellung, dass der Grund Smarties waren, die es geliebt hat, und die ich ihm täglich gab. Auch das nächste Zwergkaninchen konnte diesen Rekord nicht übertreffen.

Gleichzeitig, begannen mich die Schönheit und Unabhängigkeit von Katzen zu faszinieren. Ich übernahm die Katze eines Bekannten, der sie nicht mehr wollte. Figaro war ein echter „Gossenkater“ der allerdings 1998 an Diabetes verstarb.

Ich konnte nicht länger als 2 Wochen ohne Katze leben - dann verliebte ich mich in meine erste Rassenkatze: eine britische Kurzhaar Dame in Blau-Creme. Ein Jahr später verfiel ich auch ihrem Onkel: einem wunderschönen blauen Britisch Kurzhaar.

Im Jahr 2000 las ich ein französisches Magazin über Katzen und sah dort zum ersten Mal eine weisse Orientale. Weil ich diese Rasse in der Schweiz nicht fand, nahm ich meine erste siamesische Katze: eine Coulourpoint Creme Tabby. Katzen haben mich wegen ihrer Persönlichkeit schon immer fasziniert aber mit einer siamesischen Katze bekam dies eine ganz andere Dimension. Das Temperament von Siamesen ist eigentlich dem von einem Hund nicht unähnlich – jedoch ohne die lästigen Spaziergänge!

Da ich von Natur aus ungern aufgebe, wollte ich mich nicht damit abfinden, keine weisse orientalische Katze zu finden. Ich nahm Kontakt zu einer französischen Züchterin auf, die sehr schnell zu einer guten Freundin wurde. Das Timing war perfekt, weil sie gerade ein neues Heim für einen kleinen Kater suchte.

Ich fuhr also hin, um meinen Kater abzuholen. Schon damals gährte die Idee in mir, mir einen Orientalen in der Farbe Ebony zuzulegen. Dies teilte ich meiner Freundin mit, die mir daraufhin versprach, alle möglichen Farben zu kreuzen, und mir dann sofort die erste „Ebony“ zu reservieren.

Inzwischen bekam mein weisser Orientaler Krisen, sein Fell kräuselte sich, seine Atmung war schwer und seine Lippen wurden blau. Was erst als Herz Problem diagnostiziert wurde, stellte sich schliesslich als Epilepsie heraus. Trotz der Medikamente verstab der Kater noch vor seinem 2. Geburtstag.

Meine Freundin, die Züchterin, war traurig für mich und sie bot mir spontan an, mir eine andere Katze auszusuchen, sie hatte gerade Babys. Ich wählte eine tolle Colourpoint in schokoladen-braun.

Schon damals begann ich mich für Eidechsen zu interessieren. Eine Kollegin bei der Arbeit stellte mich einem schweizer Züchter vor. Ich wollte einen Drachen, zögerte aber zwischen einer Bartagame (pogona vitticeps) und einer Wasseragame (physignatus coccincinus).

 

2005 zeigte dann endlich eine Ebony Orientale ihre Nasenspitze – und was für ein Phenomen! Sie ist die einzige meiner Katzen, die kommt, wenn man ihren Namen ruft! Sie liebt das Leben und hat für eine Katze sehr eigenartige kulinarische Vorlieben (Käsefondue, Pizza, Schokoladenkuchen…).

Im gleichen Jahr hatte ich auch die Wahl der Eidechse getroffen: ich wollte eine Farbbartagame. Da ich in Europa nicht fand, was ich wollte, habe ich schliesslich 3 Tiere aus den USA importiert: ein Männchen „blood“, ein Weibchen „sunburst“ und ein weiteres Weibchen „snow“. Ich war so begeistert von meinen Pogona Vitticeps und von der Service-Qualität des Züchters, dass ich 2006 noch einmal 3 Farbbartagamen eingeführt habe: ein Männchen „translucent“ und 2 Weibchen „sandfire“ und „pastel“.Ich bin immernoch in Kontakt mit dem Schweizer Züchter, der mich in die Welt der Reptilien eingeführt hat (er besitzt etwa 50 verschiedene Arten). Ich begann nun, mich für Chamäleons zu interessieren und wie es der Zufall will, hatte der Züchter just Geburten in 2007, und ich nahm ein gehelmtes Chamäleon aus Jemen (chamaeleo calyptratus) – die einzige Art, die in der Schweiz zugelassen ist, wenn auch mit genehmigungspflichtiger Haltung. Es ist toll, dieses Tier zu beobachten und ich glaube auch, dass er seinerseits mich beobachtet – mit der Besonderheit, dass er seine Augen unabhängig voneinander bewegen kann.

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